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Kinder- und Jugendgefährdung

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Kinder und Jugendliche haben ein Recht auf Förderung ihrer Entwicklung und auf Erziehung zu eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeiten. Dieses ist grundsätzlich Aufgabe der Eltern, jedoch tragen auch der Staat und die Gesellschaft eine Mitverantwortung. Nähere Regelungen finden Sie im Kinder- und Jugendhilfegesetz (KJHG).

Manchmal verläuft das Erwachsenwerden nicht einfach. Kinder und Jugendliche können auch Gefahren ausgesetzt sein, die sie selbst oft als solche nicht erkennen. So können sie z.B. Opfer von Straftaten (Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung, Kinderpornografie, Körperverletzungen usw.) werden. Oder die Gefährdungssituationen spielen sich direkt im Elternhaus ab. Als Beispiele können hier die Kindeswohlgefährdung, die Misshandlung von Schutzbefohlenen oder auch die Verletzung der Fürsorge- und Aufsichtspflicht genannt werden. Alle genannten Beispiele sind Straftaten im Sinne des Strafgesetzbuches (StGB).

Das Landeskriminalamt Niedersachsen erstellt jährlich einen „Bericht über die Jugendkriminalität und Jugendgefährdung in Niedersachsen". Unter der dortigen Ziffer 6 können Sie Wissenswertes zur Jugendgefährdung nachlesen.

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